Bemerkenswert

Wie man es auch dreht und wendet, manchmal will das Verfassen eines Textes einfach nicht gelingen.

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Helicopter Cube

Mein Helicopter Cube von Wings of Wind (wobei ich aber nicht sicher bin, ob das der Name des Herstellers ist oder nur der des Händlers):

Helicopter01   Helicopter02

Bei diesem Würfel kann man die Kanten drehen und hat somit zwölf Angriffspunkte. Man kann ihn mit oder ohne jumbling verdrehen und lösen.

Den Helicopter Cube finde ich ziemlich interessant, ich würde sogar sagen, dass er im Moment mein Lieblingswürfel ist. Allerdings war ich bis jetzt nur konventionell zugange – zu jumbeln habe ich mich noch nicht getraut. 😉
Er ist bis jetzt der einzige Würfel, den ich komplett auswendig lösen kann, ohne Algorithmen nachlesen zu müssen. Die wenigen, die man braucht, kann man sich sehr leicht merken.

Er hakt ein kleines bisschen, aber im großen und ganzen ist er gut bedienbar.

Skewb

Das ist mein Skewb von MoYu:

Skewb01   Skewb02

Genauso wie beim Ivy Cube dreht man beim Skewb die Ecken samt der anliegenden Mittelteile um eine Achse, die diagonal durch den Würfel verläuft. Es gibt vier Angriffspunkte, um den Würfel zu verdrehen. Die äußeren kleinen Ecken sind nicht drehbar.

Dieses Modell rastet beim Drehen mit einem satten „Klack“ ein, wodurch die Bewegungen sehr präzise sind und nichts hakt. Das Klack-Geräusch und die Bedienbarkeit sind sehr angenehm, wenn man davon absieht, dass es manchmal zu unbeabsichtigten Drehungen kommt, wenn man den Würfel zu nahe an den Ecken angreift.

Der Skewb ist nicht schwer zu lösen und daher kein Würfel, mit dem man sich ewig beschäftigen möchte.

Ivy Cube

Der Ivy Cube ist ein relativ simpler Würfel. Meiner ist von Mo Fang Ge (Qiyi).

Ivy01   Ivy02

Die Ecken inklusive der Mittelteile drehen sich jeweils um eine Achse, die diagonal durch den Würfel verläuft.
Es gibt also vier Angriffspunkte, an denen man den Würfel verdrehen kann.

Der Würfel dreht sich ziemlich leicht und kann einem – wahrscheinlich bedingt durch die großen Gelenkflächen – schon einmal aus der Hand flutschen, wenn man zu schnell ist.

Man kann ihn leicht lösen, und wenn man das ein-, zweimal geschafft hat, wird er schnell uninteressant.

Der 3×3 der Wiener Linien

Unverschämt teuer, aber ich konnte nicht aufhören, an ihn zu denken … Dann hat ihn mir das Christkind gebracht. 🙂

wienerlinien

Ist von Rubik’s, funktioniert aber passabel.
Ich habe ihn nach dem normalen 3×3-Schema gelöst und stand vor dem Problem, dass einige der centerpieces verkehrt waren. Wenn man einen Würfel hat, bei dem nicht nur die Farben der cubies eine Rolle spielen, sondern auch ihre Ausrichtung, muss man ein paar Zwischenschritte beachten – gut erklärt in diesem YouTube-Video.
(Bei Licht besehen habe ich diese Schritte bei meinem Oracle-Würfel – siehe das Foto beim Eintrag vom 3. September 2018 – nicht beachtet, da dachte ich noch, das gehört so, dass auf manchen Seiten das Logo auf dem Kopf steht. Es gehört nicht so, und ich werde mich des Oracle-Würfels noch einmal annehmen.)

Crystal Pyraminx

Der Crystal Pyraminx oder Crystalminx ist angeblich ein Hybrid aus Megaminx und Pyraminx. Dieser hier ist von Cubikon.

Crystal5

Sieht doch ganz hübsch aus. Dass er beim Drehen oft ziemlich hakt, liegt wahrscheinlich daran, dass alle Spitzen einer Seite sich in der jeweiligen Mitte treffen und sich oft nicht entscheiden können, ob sie links oder rechts aneinander vorbei sollen. So weit, so unerfreulich.

Dass das Ding aber nicht nur hakt, sondern, wenn man nicht ganz vorsichtig ist, in seine Einzelteile zerfällt, ist schon sehr suboptimal.
Crystal4

Ob das vielleicht bei einem anderen Hersteller besser funktioniert ? Mit Cubikon habe ich ja auch schon bei meinem Megaminx schlechte Erfahrungen gemacht.

Auch aus dem zentralen Mechanismus fallen die Teile heraus.
Crystal3

Also alles zusammenbauen und von vorne beginnen. Den Crystalminx zu lösen ist gar nicht so einfach, weil man ständig die Orientierung verliert – zumindest mir geht es so.
Ich war schon ziemlich weit (auch wenn man das auf dem Foto unten nicht sieht, weil die „Reparaturdrehungen“ des Algorithmus noch gefehlt haben), als sich wieder Teile selbstständig machten.
Crystal2

Diese einfach wieder einzusetzen ging nicht, weil ich ja nicht wusste, in welcher Orientierung sie gerade sein mussten. Also blieb mir nichts anderes übrig als das Pentagondodekaeder noch einmal komplett auseinanderzunehmen und wieder zusammenzubauen.

Nö, so macht das keinen Spaß.

Megaminx

Der Megaminx ist einfacher zu lösen als er aussieht.

DSCN5628

Das ist mein Shengshou-Exemplar, mit dem man sehr gut arbeiten bzw. spielen kann. Mein erster Megaminx ist von Cubikon – er ist so schwergängig, dass ich mir einen zweiten, eben den von Shengshou, besorgt habe.

Ein 3×3-Sammlerstück

Diese Würfel war offenbar ein Werbegeschenk von oracle.

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Er stand mutterseelenallein, verstaubt, ungelöst und vernachlässigt auf dem Regal eines Freundes. Als ich mein Interesse bekundete, hat er ihn spontan zur Adoption freigegeben, und jetzt wohnt der Würfel, mittlerweile gelöst, bei mir.

Der transparente 3×3 von MoYu

Heute habe ich ihn von der Post abgeholt. Ist natürlich nicht mein erster 3×3, aber ich wollte ihn haben, einfach, weil er toll aussieht.

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Er lässt sich gut drehen, und das corner cutting funktioniert super, soweit ich das beurteilen kann.
Wenn man den Würfel beim Lösen ständig vor den Augen bewegt verliert man manchmal den Überblick über die Farben. Zum Beispiel sehen rot und orange, betrachtet durch eine gelbe Fläche, sehr ähnlich aus, und durch die weißen Flächen scheinen die anderen Farben durch, was irritierend sein kann.